"Geniestreich". "Totkomisches, totlustiges Romandebüt". "Der neue Superstar der amerikanischen Literaturszene".
Als Jonathan Safran Froers Erstlingswerk 2002 auf den Markt kam, überschlugen sich die Kritiker vor Begeisterung. Da kommt ein 24-jähriger Amerikaner daher und schreibt einen so Aufsehen erregenden Roman, dass prompt ein Hype um ihn gemacht wird, die Geschichte in über 20 Sprachen übersetzt und Froer über Nacht quasi zum neuen Literatur-Superstar wird. 2003 und 2004 wird Froer mit Preisen und Stipendien überhäuft, damit er an seinem zweiten Roman schreiben kann. Sogar einen Vorschuss von einer Millionen Dollar soll Froer für sein zweites Werk bekommen haben, eine Summe, die sonst höchstens hoch bekannten Bestsellerautoren vorbehalten ist.






